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Eine neue Attraktion: der begehbare Brunnen

Dieser begehbare Brunnen steht jetzt in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft am Ende des Parks am Szabadzág Tér und gewissermaßen als Eingangssymbol zur inzwischen fertiggestellten Október 6 utca. Vom Parlament ist ist es nicht weit bis zum Brunnen.
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Ivan Fischer dirigierte auf dem Heldenplatz Schubert

Am Sonntag auf dem Heldenplatz: Das Festival-Orchester unter der Leitung von Ivan Fischer spielte Schuberts Neunte Symphonie. Man beachte die hervorragenden Sitzgelegenheiten. Die Musik war wie immer exzellent, doch das Wichtigste für die Budapester ist stets: Das klassische Sommerkonzert ist für die Zuhörer kostenlos.
Pappsitze und Bühne:

Große und kleine Helden:
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Die Invasion der Mücken
Es gibt in Budapest derzeit nur ein Gartenparty-Thema, das wirklich alle interessiert: Die Mücke, genau genommen die gewöhnliche Stechmücke.
Bei mir begann alles damit, dass sich ein einziges Exemplar der Gattung auf Blutnahrungssuche in meinem Schlafzimmer befand. Nun können Sie sagen, die sei ja nun nicht so schrecklich ungewöhnlich in dieser Jahreszeit – ist es aber doch, denn aufgrund der Lage dieser Wohnung in einer Art „Windkanal“ zwischen Donau und Budaer Bergen verirren sich Mücken so gut wie nie in die Gegend.
Zwei Gartenpartys weiter bin ich nun schlauer: Am Samstag, gab es eine Mini-Invasion in einem recht feuchten Wohngebiet in Buda, sodass die Gastgeberin Mückenabwehrmittel an die Gäste verteilte, und auch am Sonntag, diesmal in Badaer Höhenlage, konnte das Getier noch deutlich erfühlt werden.
Es ist also was dran an der „Moskitoinvasion“ in Budapest, die allgemein als Folge der Überschwemmungen gilt: Mücken brauchen zur Fortpflanzung vor allem stehendes Wasser, und wenn dies einmal vorhanden ist, dann brauchen sie eben Blut. Übrigens – die Blutrunst überfällt nur die Weibchen, und auch nur während der Paarungszeit. Es gibt also Hoffnung, dass es in Budapest bald wieder andere Themen auf Gartenpartys gibt als die Stechmücke.
Bei mir begann alles damit, dass sich ein einziges Exemplar der Gattung auf Blutnahrungssuche in meinem Schlafzimmer befand. Nun können Sie sagen, die sei ja nun nicht so schrecklich ungewöhnlich in dieser Jahreszeit – ist es aber doch, denn aufgrund der Lage dieser Wohnung in einer Art „Windkanal“ zwischen Donau und Budaer Bergen verirren sich Mücken so gut wie nie in die Gegend.
Zwei Gartenpartys weiter bin ich nun schlauer: Am Samstag, gab es eine Mini-Invasion in einem recht feuchten Wohngebiet in Buda, sodass die Gastgeberin Mückenabwehrmittel an die Gäste verteilte, und auch am Sonntag, diesmal in Badaer Höhenlage, konnte das Getier noch deutlich erfühlt werden.
Es ist also was dran an der „Moskitoinvasion“ in Budapest, die allgemein als Folge der Überschwemmungen gilt: Mücken brauchen zur Fortpflanzung vor allem stehendes Wasser, und wenn dies einmal vorhanden ist, dann brauchen sie eben Blut. Übrigens – die Blutrunst überfällt nur die Weibchen, und auch nur während der Paarungszeit. Es gibt also Hoffnung, dass es in Budapest bald wieder andere Themen auf Gartenpartys gibt als die Stechmücke.
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