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Immobilien in Budapest – Nachlässe von bis zu 30 Pozent
Wie aus Maklerkreisen in Budapest verlautete, weichen die ausgedruckten Preise der Immobilien von den tatsächlich gezahlten inzwischen erheblich ab. Der Grund läge in der Mentalität vieler Makler und Wohnungsbesitzer: Sie hielten an den alten Preisen fest – wohl in der Hoffnung, dass eines Tages doch noch bessere Zeiten kommen könnten.
Die Zeiten sind zwar eigentlich gar nicht so schlecht – die Bankkonditionen sollen es vielmehr sein, die viele potenzielle Käufer zurückschrecken lassen: Die Banken verlangen inzwischen erhebliche Sicherheiten und einen relativ hohen Eigenkapitalanteil – Umstände, die man noch vor wenigen Jahren in Ungarn nicht kannte. Vor allem die Finanzierung mit Krediten in Fremdwährungen, zu dem sich mancher Ungar verlocken ließ, steckt noch tief in den Knochen: Der Kurs des Euro steht nach wie vor auf einem beachtlichen Stand, der nicht vergleichbar ist mit dem Kurs bei Kreditaufnahme (damals bei ca. 250 Forint pro Euro, in den letzten Tagen um bereits moderate 285 Forint herum).
Nachdem die gezahlten Preise bereits im Keller sind, erwarten Makler auch bei den offiziellen Preisen einen Dammbruch: Gegenwärtig würde noch geblufft, was das Zeug hielte, meinte der Geschäftsführer eines großen Unternehmens der Branche. Er prophezeite, dass auch die ausgeschriebenen Preise drastisch in den Keller gehen würden, falls „der erste Aussteigen und seine Preise auf ein realistisches Niveau reduzieren würde“.
Für Interessenten aus Euro-Ländern muss die Grundsituation ein gefundenes Fressen sein: Mit einem billigen Eurokredit kann man gegenwärtig in Ungarn (und sogar noch in Budapest) zu Immobilien kommen, von denen andere nur träumen.
Die Zeiten sind zwar eigentlich gar nicht so schlecht – die Bankkonditionen sollen es vielmehr sein, die viele potenzielle Käufer zurückschrecken lassen: Die Banken verlangen inzwischen erhebliche Sicherheiten und einen relativ hohen Eigenkapitalanteil – Umstände, die man noch vor wenigen Jahren in Ungarn nicht kannte. Vor allem die Finanzierung mit Krediten in Fremdwährungen, zu dem sich mancher Ungar verlocken ließ, steckt noch tief in den Knochen: Der Kurs des Euro steht nach wie vor auf einem beachtlichen Stand, der nicht vergleichbar ist mit dem Kurs bei Kreditaufnahme (damals bei ca. 250 Forint pro Euro, in den letzten Tagen um bereits moderate 285 Forint herum).
Nachdem die gezahlten Preise bereits im Keller sind, erwarten Makler auch bei den offiziellen Preisen einen Dammbruch: Gegenwärtig würde noch geblufft, was das Zeug hielte, meinte der Geschäftsführer eines großen Unternehmens der Branche. Er prophezeite, dass auch die ausgeschriebenen Preise drastisch in den Keller gehen würden, falls „der erste Aussteigen und seine Preise auf ein realistisches Niveau reduzieren würde“.
Für Interessenten aus Euro-Ländern muss die Grundsituation ein gefundenes Fressen sein: Mit einem billigen Eurokredit kann man gegenwärtig in Ungarn (und sogar noch in Budapest) zu Immobilien kommen, von denen andere nur träumen.
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