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Ivan Fischer dirigierte auf dem Heldenplatz Schubert

Am Sonntag auf dem Heldenplatz: Das Festival-Orchester unter der Leitung von Ivan Fischer spielte Schuberts Neunte Symphonie. Man beachte die hervorragenden Sitzgelegenheiten. Die Musik war wie immer exzellent, doch das Wichtigste für die Budapester ist stets: Das klassische Sommerkonzert ist für die Zuhörer kostenlos.
Pappsitze und Bühne:

Große und kleine Helden:
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Die Invasion der Mücken
Es gibt in Budapest derzeit nur ein Gartenparty-Thema, das wirklich alle interessiert: Die Mücke, genau genommen die gewöhnliche Stechmücke.
Bei mir begann alles damit, dass sich ein einziges Exemplar der Gattung auf Blutnahrungssuche in meinem Schlafzimmer befand. Nun können Sie sagen, die sei ja nun nicht so schrecklich ungewöhnlich in dieser Jahreszeit – ist es aber doch, denn aufgrund der Lage dieser Wohnung in einer Art „Windkanal“ zwischen Donau und Budaer Bergen verirren sich Mücken so gut wie nie in die Gegend.
Zwei Gartenpartys weiter bin ich nun schlauer: Am Samstag, gab es eine Mini-Invasion in einem recht feuchten Wohngebiet in Buda, sodass die Gastgeberin Mückenabwehrmittel an die Gäste verteilte, und auch am Sonntag, diesmal in Badaer Höhenlage, konnte das Getier noch deutlich erfühlt werden.
Es ist also was dran an der „Moskitoinvasion“ in Budapest, die allgemein als Folge der Überschwemmungen gilt: Mücken brauchen zur Fortpflanzung vor allem stehendes Wasser, und wenn dies einmal vorhanden ist, dann brauchen sie eben Blut. Übrigens – die Blutrunst überfällt nur die Weibchen, und auch nur während der Paarungszeit. Es gibt also Hoffnung, dass es in Budapest bald wieder andere Themen auf Gartenpartys gibt als die Stechmücke.
Bei mir begann alles damit, dass sich ein einziges Exemplar der Gattung auf Blutnahrungssuche in meinem Schlafzimmer befand. Nun können Sie sagen, die sei ja nun nicht so schrecklich ungewöhnlich in dieser Jahreszeit – ist es aber doch, denn aufgrund der Lage dieser Wohnung in einer Art „Windkanal“ zwischen Donau und Budaer Bergen verirren sich Mücken so gut wie nie in die Gegend.
Zwei Gartenpartys weiter bin ich nun schlauer: Am Samstag, gab es eine Mini-Invasion in einem recht feuchten Wohngebiet in Buda, sodass die Gastgeberin Mückenabwehrmittel an die Gäste verteilte, und auch am Sonntag, diesmal in Badaer Höhenlage, konnte das Getier noch deutlich erfühlt werden.
Es ist also was dran an der „Moskitoinvasion“ in Budapest, die allgemein als Folge der Überschwemmungen gilt: Mücken brauchen zur Fortpflanzung vor allem stehendes Wasser, und wenn dies einmal vorhanden ist, dann brauchen sie eben Blut. Übrigens – die Blutrunst überfällt nur die Weibchen, und auch nur während der Paarungszeit. Es gibt also Hoffnung, dass es in Budapest bald wieder andere Themen auf Gartenpartys gibt als die Stechmücke.
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Die Donau fällt, der Forint steigt

Wenngleich diese Bilder noch Folgen der Überschwemmung zeigen – die Donau fällt wieder, und der Forint steigt wieder etwas. Die Überflutung durch die Donau ist relativ normal und für Budapest kein großes Problem, nur fiel sie diesmal besonders heftig aus. Die jungen Damen können auf den Straßenbahngleisen der Linie 2 herumspazieren, weil die Bahn wegen der Überflutung eine der wenigen tief gelegen Streckenabschnitte nicht passieren kann – und ähnlich geht es der Donau-Touristenschifffahrt: Man muss auf andere Anleger ausweichen, weil die Fußgängerdurchgänge zur Uferstraße natürlich ebenso überflutet sind wie die Uferstraße selbst.


Der Forint fiel vorübergehend durch eine politische Äußerung, die für Ungarn bestimmt war, aber bei den internationalen Spekulanten offenbar für Ängste sorgte – inzwischen ist man wieder auf dem Weg zur Normalität, und der Forint gewinnt wieder an Wert.
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