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Die Postsparkasse (Postatakarékpénztár)

In den „ungarische Jugendstil“ (szecesszió) sind, ähnlich wie in den finnischen Jugendstil, immer wieder volkstümlich-romantische Elemente eingeflossen. Dies unterscheidet ihn beispielsweise vom Wiener Jugendstil (Sezessionsstil) einerseits und vom Glasgower Jugendstil andererseits, der dort überhaupt nur „Glasgow Style“ heißt.
Ödön Lechner war einer der bedeutendsten Vertreter dieses Stils, und von seinen wundervollen Bauten stechen vor allem zwei hervor: das mächtige, sehr eigenartig gestaltete Kunstgewerbemuseum und die Postsparkasse, die zumindest von außen mehr Schönheit ausstrahlt. Leider ist sie so gut wie nicht fotografierbar, da die Straße, in der sie liegt schmal ist und die angrenzenden Gebäude sehr eng an das Gebäude herangebaut wurden. Den Versuch war es dennoch wert, einmal die Postsparkasse zu fotografieren. Die Bilder wurden im Juni 2004 aufgenommen. Sie wurden im Rahmen der Neuerstellung des Budapest Journals neu formatiert. Adresse: Hold Utca 4.
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