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September '10



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Die Postsparkasse (Postatakarékpénztár)



In den „ungarische Jugendstil“ (szecesszió) sind, ähnlich wie in den finnischen Jugendstil, immer wieder volkstümlich-romantische Elemente eingeflossen. Dies unterscheidet ihn beispielsweise vom Wiener Jugendstil (Sezessionsstil) einerseits und vom Glasgower Jugendstil andererseits, der dort überhaupt nur „Glasgow Style“ heißt.

Ödön Lechner war einer der bedeutendsten Vertreter dieses Stils, und von seinen wundervollen Bauten stechen vor allem zwei hervor: das mächtige, sehr eigenartig gestaltete Kunstgewerbemuseum und die Postsparkasse, die zumindest von außen mehr Schönheit ausstrahlt. Leider ist sie so gut wie nicht fotografierbar, da die Straße, in der sie liegt schmal ist und die angrenzenden Gebäude sehr eng an das Gebäude herangebaut wurden. Den Versuch war es dennoch wert, einmal die Postsparkasse zu fotografieren.

Die Bilder wurden im Juni 2004 aufgenommen. Sie wurden im Rahmen der Neuerstellung des Budapest Journals neu formatiert. Adresse: Hold Utca 4.

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Geschrieben von Gebhard Roese

11.03.2010 um 18:25:01

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Wie viele Schönheitssalons gibt es eigentlich in Budapest?

Die Frage, wie viele Schönheitssalons es in Budapest gibt, stellt sich jeder aufmerksame Tourist bereits nach drei Tagen in der Stadt. Die Antwort kann ich Ihnen auch nicht geben – jedenfalls dürften die Anzahl von 1.000 eher zu niedrig gegriffen sein. Der nächste Schönheitssalon darf für die Budapesterin nie zu weit sein: im gleichen Stadtbezirk sowieso (Budapest hat, ähnlich wie Wien, Stadtbezirke), möglichst aber in der gleichen Straße oder wenigstens in der nächsten Parallelstraße.

Das trifft zumeist auch zu, und weil oftmals Kosmetikerinnen mit neuen Konzepten auftauchen, werden auch immer wieder neue Salons gegründet oder modernisiert.

Die viel beschäftigte Kosmetikerin, die ich fragte, sagte auf meine Frage nach der Anzahl nur: „Viel zu viele“. Einige von ihnen machen gute Geschäfte, vor allem solche, die „auf dem Teppich bleiben“ und nicht übermäßig in Pomp investieren und daher mit niedrigen Preisen arbeiten können. Sie frisiert auch nicht, doch in vielen anderen Budapester Schönheitssalons kann man auch die komplette Haarpflege bekommen – vor allem natürlich das obligatorische Blondfärben der von Natur eher dunkelhaarigen Ungarinnen.

So um die 30 Euro kostet in einem kleinen Budapester Schönheitssalon die komplette Gesichtsbehandlung für eine Ungarin – es kann durchaus sein, dass „Touristenpreise“ deutlich höher sind. Viele Kosmetikerinnen arbeiten auch zu ungewöhnlichen Zeiten, um ihre Kundinnen jederzeit für ein „Date“ herzurichten – auch mit Intimhaarentfernung, wenn dies gewünscht wird.

Der im Video gezeigte Salon ist ein zufällig aus Youtube gewähltes Video und stellt keine Werbung dar.



Ungarisch: Szépségszalon Deutsch: Schönheitssalon.

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Geschrieben von Gebhard Roese

27.02.2010 um 17:50:42

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