15. Juni 2008

Mitte Juni gibt der Markt in Budapest alles her, was Früchtchen heißt – vor allem Süß- und Sauerkirschen, aber bereits auch schon Aprikosen und Himbeeren.
Die Sache mit den Himbeeren ist sehr interessant. Sie werden auf flachen Steigen angeboten, sodass man die Qualität jeder einzelnen Beere begutachten kann – der Preis von 1600 Forint pro Kilo erscheint hoch – aber die Dame verkauft auch eine unglaubliche hochstehende Qualität.
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9. Juni 2008
Fußball meets Kunst - wenn das mal gut geht. Nun, es ging gut. Das Interesse an der ART in Basel ist ungebrochen, das Interesse am Fußball eher auf kleiner Flamme. Den Basler Geschäftsleuten und Hoteliers kann es egal sein: Sie verdienen so oder so - obwohl einige ältere Baslerinnen angesichts des Fußballärms doch ein wenig die Nase rümpften.

Wussten sie, dass es ein Direktverbindung Basel-Budapest mit der Swiss gibt?
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4. Juni 2008
„Sex And the City“ kann wohl nicht in jeder Stadt passieren, scheinen sich die Ungarn gedacht zu haben – und änderte den Titel schnall mal in “Sex And new York. Nun wissen wir wenigstens, wo der Sündenpfuhl liegt – jedenfalls nicht hier in Budapest.
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31. Mai 2008
Die Spargelsaison ist kurz hier in Ungarn - gerade sagte mir mein Lieblingshändler, dass er zum letzten mal mit weißem Spargel auf dem Markt wäre - die Saison wäre vorbei.
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31. Mai 2008
The Hungarian currency, the Forint (HUF) is very strong in those days. If your home currency is Euro, you will probably not notice the difference, because the exchange rates are very similar to those one year ago when the forint was also rather strong. Anyway, I do recommend to check xe.com for the exchange rates.
If you are a US-citizen, please note that the weak US-Dollar (USD) will meet a strong Forint in those days. So you will not get what you may expect when you visited Hungary a few years ago – the difference is not just ”a few percent”. Please check xe.com – and you will know.
Exchange rates here in Budapest for USD in cash are not that different from banks. You get the best value for your Dollar near shopping-malls in official exchange offices – usually, they are owned by banks.
For the GPB – it’s unfortunately nearly the same as for the USD – so you will get less Forints (end even Euros) for your Pounds than you got last year.
See details for GBP to Euro and to Forint in German. You can draw money from cash machines everywhere in Budapest – so don’t care to much about cash as a British citizen.
One thing to knoiw: Do not bring Scottish pounds in cash. The exchange offices do NOT take Scottish pounds and they do not want to hear that those are GBPs as well – and if you insist that those pounds are valuable pounds as well, they tend to be very angry about your “bad” behaviour.
Did I tell you everything? Probably not this fact: the 1-forint- and 2-forint coins are no longer valid – they always round up or down to 5 forints now.
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31. Mai 2008
Der Forint (HUF) ist in den letzten Monaten auf ein beachtliches Niveau gegenüber dem Euro gestiegen – Sie bekommen also weniger Forint für Ihren Euro als Sie es sich vorgestellt haben. Gegenwärtig (Stand 31. Mai 2008) ist der Kurs nur etwa 24.000 Forint für 100 Euro. Den genauen Kurs erfahren Sie täglich über xe.com. Bei Xe müssen sie ein bisschen aufpassen, weil die Kommastellen im Us-Format dargestellt werden, also das Komma für die Tausender, der Punkt für die Zehntel.
Bitte beachten sie als US-Staatsbürger, dass Ihr Dollar in Europa inzwischen viel weniger wert ist als der Euro - sehen Sie bitte bei xe.com nach, was Sie noch für 100 US-Dollar bekommen.
Tipps:
1. Tauschen sie kein Geld in Deutschland sondern beschaffen sie sich Forint in Ungarn.
2. Gehen Sie ganz normal an Geldautomaten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind, und besorgen sie sich die Forint hier.
3. Wechselstuben in Einkaufszentren wie auch manche Einzelhändler geben gute Kurse. Der Kurs ist stets angeschrieben - und die Tageskurse in Ungarn sind oft recht günstig.
4. Tauschen sie nie Geld auf der Straße.
5. Bei manchen Händlern ist der Mittelkurs mit 250 Forint für den Euro festgeschrieben – sie bekommen das Wechselgeld jedoch in Forint. Das ist im Moment günstig für Sie.
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25. Mai 2008
Der „Kalte Krieg“ ist zwar längst vorbei, doch bei einigen Redakteuren schlummert er offenbar immer noch im Hirn. Oder wie kann es sonst sein, dass das „Hamburger Abendblatt“ zum europäischen Song-Festival den „Ostblock“ neu erfindet und eine „Punkte-Mafia“, die angeblich von dort kommt?
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24. Mai 2008
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24. Mai 2008
Gestern konnte ich auf dem hiesigen Markt endliche Spargel direkt vom Erzeuger kaufen - so frisch, wie ich es aus Baden gewohnt bin. Freilich - die Qualitäten sind hier nicht abgestuft wie bei Ihnen in Deutschland - aber immerhin: er war köstlich.
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23. Mai 2008
Während es gestrigen Abends im „XING Business Café“ ergaben sich für mich einige interessante Gespräche „am Rande“, wie man so sagt. Meine eigenen Ideen sind ja für Budapest (aus der Sicht der großen deutschen und österreichischen Unternehmen, die hier den Ton angeben) viel zu popelig – die Konzernzentralen allein entscheiden, was hier getan wird und wie es gemacht wird.
Es ist in Budapest offenbar unmöglich, ohne Manager aus dem Ausland auszukommen. Insbesondere das Verkaufs- und Servicepersonal braucht eine straffe Führung – wozu gelegentlich auch eine Engelsgeduld gehört – und die meisten sind nicht wirklich für den Dienst am Kunden oder am Gast ausgebildet. Dies deckt sich völlig mit den Erfahrungen, die ein durchschnittlicher EU-Inländer hier in Budapest macht: Verkäuferinnen und Verkäufer sind entweder uninteressiert oder aufdringlich, aber selten zuvorkommend und kompetent.
Bei XING fällt auf, dass es offenbar schwer ist, die Sache in Budapest wirklich auf feste Beine zu stellen. Allein der Name macht den meisten Menschen Schwierigkeiten. Rede ich von „Ksing“ oder von „Tsching“? Ist die Organisation eigentlich chinesischen oder amerikanischen Ursprungs (beides trifft nicht zu, XING ist deutsch) oder ist es wirklich produktiv, Ungarisch bei internationalen Treffen zu sprechen? Bleiben da nicht die ungarischen Geschäftsleute unter sich?
XING könnte mehr sein, als es in Budapest ist – nun fragen sie mich aber bitte nicht gleich, wie – denn jeder, der hier seine Geschäfte betreibt, setzt andere Prioritäten – und welche Rolle XING da spielen soll, ist noch lange nicht deutlich geworden hier in Budapest.
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